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Audi A6: serienmäßig hybrid

Frankfurt, 27.03.19

Mit der Neuauflage des wohl beliebtesten Flottenmodells Audi A6 setzt sich die Ingolstädter Autoschmiede gemäß dem selbstgewählten Motto „Vorsprung durch Technik“ an die Spitze der hybriden Motorwelt: Alle A6 fahren mit einem selbstladenden „Mild-Hybrid“ vor.

Der Audi A6 ist, wie kein zweiter, Sinnbild der gehobenen Business-Klasse geworden. Das fängt schon beim äußeren Auftritt an – das sei „Business-Eleganz auf höchstem Niveau“, notiert ein Dataforce-Testpilot. Einem unserer Fahrer sprangen sofort die Scheinwerfer ins Auge, die dem A6 „optisch eine eindrucksvolle Breite“ verleihen. Der große Kühlergrill mit seinem eckigen Design passe sich „sehr schön in die Frontpartie ein“, das Auto sehe „flacher und sportlicher“ aus. Durch das im Testwagen verbaute S-Line-Paket wirke der Business-Cruiser sogar noch dynamischer. Der positive Eindruck setzt sich im Interieur fort. „Großzügiger Einstieg, bequeme Sitze und ein hochwertiges Cockpit“, notiert einer unserer Piloten ins Logbuch, „ergeben zusammen mit der Aluminiumoptik und den glänzenden Oberflächen ein gut strukturiertes Gesamtbild.“

Technischer Leckerbissen in den neu aufgelegten Modellen A6 und A6 Avant ist das serienmäßige, selbstladende Mild-Hybridsystem, das schon im A8 und im A7 die ganze Baureihe elektrifiziert. Ab einer gehobenen Motorisierung kommt ein 48-Volt System zum Einsatz, das dem Audi zwischen 55 und 160 km/h elektrisch Flügel verleiht und bis zu 0,7 Liter Sprit auf 100 Kilometer sparen soll. „Super Fahrleistungen“, attestiert einer unserer Tester.

Der Audi A6 50 TDI mit 286 PS harmoniert damit optimal, das sei sowieso der „beste Motor für Langstreckenfahrten“, wie einer unserer Piloten bemerkt. Ein anderer freut sich besonders über die verschiedenen Fahrmodi, die zwischen „efficient“ und „dynamic“ je nach Laune zum Cruisen oder zum Kurvenräubern einladen. Der permanente Allradantrieb verhalf einem Piloten bei „winterlichen Bedingungen“ im Vordertaunus zu einem besonderen Erlebnis: „Kein Rutschen, kein unkontrolliertes Verhalten“ sei zu bemerken.

Technische Finessen aus der bayrischen Edelschmiede

Die Domäne der Ingolstädter stellen zudem die Assistenzsysteme dar. Nicht weniger als 39 elektronische Helferlein sind für den neuen A6 zu haben, zusammengefasst in den drei Paketen „Parken“, „Stadt“ und „Tour“. Davon, so verspricht Audi, profitieren vor allem Vielfahrer und Flottenkunden, denn die meisten Assistenzsysteme erleichtern dem Lenker die Arbeit und entlasten ihn. Zum „Tour“-Paket gehört etwa der „Adaptive Fahrassistent“, der eine „Cruise control“, einen Effizienzassistenten sowie einen Engstellenhelfer einschließt – letzterer unterstützt die Fahrzeugführung etwa in Baustellen. Darin enthalten sind zudem der Stauassistent und der Spurassistent, die im Stop-and-go den Fahrer wirkungsvoll unterstützen. Neu im Assistenz-Package „Stadt“ ist der neue Kreuzungsassistent, der dem Flottenbudget möglicherweise ein paar Rempler erspart. Basis der Fahrassistenzsysteme ist ein zentrales Steuergerät, das Informationen aus fünf Kameras, fünf Radarsensoren, zwölf Ultraschallfühlern und einem Laserscanner verarbeitet. Abgesehen davon, dass kleine Details das Leben im Auto erleichtern – „die Gepäckspinne im Kofferraum ist großartig“, notiert erleichtert einer unserer Piloten: Schluss mit im Kofferraum herumeiernden Taschen, Ölflaschen und anderen Kleinteilen. Ein anderer Proband fand vor allem die Night-Vision beeindruckend – zuverlässig werden sogar Tiere im Wald erkannt und warnend auf das Display projiziert, obendrein werden Fußgänger „über große Distanzen zuverlässig markiert“. Auch der 360-Grad-Umsicht beim Einparken zollten unsere Fahrer uneingeschränkt Beifall.

Multi-Touch-System für leichte Bedienbarkeit

Selbstverständlich stellt der neue Audi auch die Messlatte in puncto Infotainment und Konnektivität in diesem Segment. „Über die Bildschirme kann der Fahrer von den Fahrprogrammen über die Klimaautomatik bis hin zu individuellen Einstellungen alles steuern“, freut sich einer unserer Piloten. Vor allem gefiel, dass die Apps ganz nach persönlicher Präferenz auf dem Navidisplay arrangiert werden können. Obendrein kann der Fahrer 27 individuelle Shortcuts programmieren.

Das Multimedia-System bringe „viele Funktionen aktueller Smartphones“ in den Wagen, ergänzt ein anderer. Das von Audi als „touch-response“ bezeichnete, handyähnliche Bediensystem fand nach kurzer Eingewöhnung auch begeisterte Nutzer. Gerade dass nicht sofort bei Berührung eine Funktion ausgelöst wird, sondern erst ein sanfter Druck und ein „akustisches und haptisches Feedback“ das Signal gibt, erleichtert den Alltag: Wie oft vertippt man sich sonst während der Fahrt. Der Audi A6 kann aber auch mit Sprachsteuerung bestellt werden, dann ist das Vertippen endgültig Vergangenheit.

Das Fahrerlebnis im neuen Audi A6 ist, wie nicht anders zu erwarten, von ganz besonderer Güte. Geräuschgedämmte Spezialscheiben sorgen für innere Ruhe, das Bang & Olufsen Surround-Soundsystem säuselt perfekten Klang ins Gehör, während die Massagesitze das frustrierend langatmige Meeting mit dem Projektteam aus dem Rücken drücken. Der permanente Allradantrieb sowie die Lenkunterstützung an den Hinterrädern machen aus dem großen Businessliner einen agilen, flotten, gut zu dirigierenden Firmenwagen für die obere Führungsetage. Einer unserer Tester fasst das Fahrerlebnis so zusammen: „Egal bei welcher Geschwindigkeit, der A6 macht einfach Riesenspaß.“

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Foto: © Audi AG / Dataforce

Text: Dataforce / © Robert Schmauß

Publikation nur unter Bekanntgabe der Quelle.

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