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BMW 1er: frontal getrieben

Frankfurt, 17.12.19

BMW wagt die Revolution und stattet den neuen Einser mit Front- statt Heckantrieb aus. Puristen werden das noch lange bekritteln und den limousinenartigen Schub in einem Kompakten vermissen – alle anderen freuen sich über deutlich mehr Platz und ein gewohnt hochwertiges Auto. Unser Fahrbericht.

Dass die Münchner Premiumschmiede Frontantrieb kann, beweist sie seit Jahren bereits mit dem Mini – an jeder Ecke ein Rad, und der Fahrspaß kann beginnen. Die dritte Generation des BMW 1ers kommt mit einer neuen Frontantriebsarchitektur, die der Hersteller selbst als „cool und sportlich“ beschreibt – das Auto zeige eine „bisher nicht gekannte Fahrdynamik“ verbunden mit einem „deutlich verbesserten Raumangebot“. Die Dataforce-Testpiloten können das nur bestätigen: Der BMW liege „stabil und sicher“, im Sportmodus „krallt sich der 1er in die Straße“. Der Dieselmotor in Verbindung mit einer präzisen 6-Gang-Handschaltung machen in jeder Fahrsituation eine entspannte und auf Wunsch auch sehr flotte Figur – lange Autobahnstrecken sorgen genauso für „Freude am Fahren“ wie Rushhour-Geschiebe oder Landstraßenwinkeleien. Der Verbrauch hält sich – wie bei einem High-Tech-Diesel der neuesten Generation nicht anders zu erwarten – in sehr engen Grenzen, zwischen 4,5 und 4,9 Liter ergaben der Bordcomputer und eigene Berechnungen.

Mehr zum neuen Einser: Daten & Fakten

Foto: © BMW AG

Gestochen scharfer Touch-Screen (Foto: © BMW AG)

Der Vorgänger und der Nachfolger (Foto: © Dataforce)

Deutlich mehr Platz im Innenraum

Die Designer haben die bekannte Silhouette des Einsers geschärft. Der Niere als Markensignet wurde mehr Bedeutung zugestanden. Folglich wirkt die „Sharknose“ (Hai-Nase) vor allem in der M-Ausstattung, als wolle sie sich in den Asphalt fressen. Das kam bei unseren Testfahrern gut an: „Dynamisches Aussehen mit erstaunlich viel Platz“, notiert eine unserer Pilotinnen, „die Niere passt sehr gut ins Gesamtbild, das elegant und sportlich zugleich“ daherkomme.

Im Inneren hat der „kleine“ BMW einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. „Man hat das Gefühl, man sitzt in einem Dreier“, fasst ein Tester seine Eindrücke zusammen. Das Cockpit bleibt, BMW-typisch, auf den Fahrer ausgerichtet und hochwertig verarbeitet. Tacho und Touchscreen sind gestochen scharf und gut ablesbar, besonderes Lob heimste auch das Head-up-Display ein. Der Einser „punktet mit mehr Platz“ und durch einen „deutlich größeren Kofferraum“. Vor allem die dreigeteilte Rückbank freute einen unserer Piloten, lange Gegenstände wie Skier oder Regale lassen sich dadurch einfacher transportieren.

Deutlich mehr Platz im Kofferraum (Foto:© BMW AG)

Das Cockpit: vorbildlich ergonomisch (Foto: © BMW AG)

Premiumqualität in der Kompaktklasse

Innen sei der Einser gewohnt „hochwertig verarbeitet“, die Sportledersitze „sehr bequem“. Speziell das Markenlogo als Lichtinstallation neben dem Fahrzeug überzeugte unsere Pilotenriege. Einem unserer Probanden gefielen die illuminierten Interieurleisten, die dem Innenraum eine besondere Kontur geben. Dass der Testwagen „mit einer erfreulichen Serienausstattung“ ausgeliefert wird, bemerkte einer unserer Fahrer positiv. Die Assistenzsysteme arbeiten zu jeder Zeit und in jeder Situation vorbildlich, speziell der Einparkassistent erleichtere den Alltag.

Fazit: Kein BMW ist ein Schnäppchen, wer aber Wert auf hervorragende Verarbeitung, gutes Design und sportliches Fahren legt, muss seine Schritte in den Süden der Republik lenken. Der BMW 1er überzeugt im Fuhrpark als „komfortabler, hochwertiger, dynamischer und sehr dienstwagentauglicher” Kompakter. Oder, wie einer unserer Tester zusammenfasst: „Der BMW ist ein wunderschönes, sportliches Platzwunder auf Premiumniveau – mit allen komfortablen Assistenzsystemen und sparsam im Verbrauch.“

Publikation nur unter Bekanntgabe der Quelle.

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