Jeep Compass: für Alltag und Abenteuer

Frankfurt, 27.04.18

Jeep stellt dem kleinen Renegade einen größeren Bruder namens Compass zur Seite. Er ist ein Produkt der transkontinentalen Zusammenarbeit zwischen Fiat und Chrysler. Er basiert auf den kleineren Modellen Jeep Renegade und Fiat 500X. Nicht nur die vorhergehende Compass-Generation wird durch ihn ersetzt, auch den Jeep Patriot soll das seit Mitte 2017 in Europa erhältliche SUV beerben. Optisch markiert der Neue einen starken Auftritt, die stattliche Front interpretiert das Jeep-Markengesicht auf gefällige Art und Weise. Damit bietet die Offroad-Marke ein weiteres Modell im boomenden Segment der Kompakt-SUVs an.

Breite Motorenpalette

Mit 4,39 Meter Länge kommt der Fünftürer im typischen Kompakt-SUV-Format daher. Neben guten Platzverhältnissen vorne und hinten bietet der Compass einen 438 bis 1.251 Liter großen Kofferraum.

Bereits in der Basisversion Sport sind Klimaanlage, Lederlenkrad, Tempomat, Spurhalteassistent, Audio-System mit Touchscreen und DAB-Radio sowie Kollisionswarner an Bord. Kombinierbar ist diese Basisversion wahlweise mit einem 103 kW (140 PS) starken 1,4-Liter-Turbobenziner oder einem 1,6-Liter-Diesel mit 88 kW (120 PS). Beide Basisaggregate leiten ihre Kraft via Sechsgang-Schaltgetriebe grundsätzlich nur an die Vorderräder. Der Benziner soll 6,2, der Diesel 4,4 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Alternativ bietet Jeep für den Compass in Kombination mit den höherwertigen Ausstattungen Longitude und Limited noch zwei Dieselmotoren mit 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS) sowie einem 1,4-Liter-Benziner mit 125 kW (170 PS) an.

Die stärkeren Aggregate sind ausschließlich in Kombination mit Allradantrieb zu haben. Für den 140-PS-Diesel gibt es gegen Aufpreis zudem eine Neungang-Automatik, die für die 170-PS-Aggregate zum Serienstandard gehört. Wer einen Compass mit gehobener Offroad-Kompetenz will, sollte das Topmodell Trailhawk ordern. Diese ausschließlich in Kombination mit dem 170-PS-Diesel verfügbare Version bietet als Besonderheiten erhöhte Bodenfreiheit, Unterfahrschutz, optimierte Böschungswinkel und die elektronisce Simulation einer Getriebeuntersetzung.

Nutzerfreundliche Technologie

Bei den Infotainment-Systemen setzt der neue Jeep Compass einen neuen Standard. Er bietet drei neue Uconnect Systeme mit hochauflösenden Bildschirm und kapazitiver Berührungssteuerung, Kommunikation, Entertainment und Navigation. Teils integrieren sie auch Apple CarPlay und Android Auto (serienmäßig bei Limited und Trailhawk) mit Freisprecheinrichtung, Navigation und Diktierfunktion. Dienstwagenfahrer können so die Diktierfunktion und die Infotainment-Systeme ihres kompatiblen Smartphones nahtlos einbinden.

Mehr als 70 Sicherheits- und Schutzfunktionen

Sicherheit für Fahrer und Passagiere als höchstes Ziel bei der Konstruktion des Jeep Compass beweisen mehr als 70 verfügbare, aktive und passive Sicherheits- und Schutzfunktionen wie ein Auffahrwarnsystem, ein Spurhalte-Assistent – beides immer serienmäßig –, sowie auf Wunsch Totwinkelwarner und hintere Querbewegungserkennung, ParkView Rückfahrkamera mit dynamischen Führungslinien, vollautomatischer Assistent für paralleles und rechtwinkliges Einparken, Adaptive Cruise Control, ESP mit elektronischer Überschlagsvermeidung und sieben serienmäßige Airbags.

Ein kleiner Grand Cherokee, der perfekt die Lücke zwischen Cherokee und Renegade füllt und dabei so aussieht, wie der kleine Bruder des „Grand“. Schien das Design des Vorgängers noch etwas glücklos, so wirkt der Compass jetzt wie aus einem Guss und sehr wie ein Jeep. Cheap, also preiswert, ist er auch noch: bereits bei Mitte Zwanzigtausend Euro beginnen die Preise. Ein durch und durch attraktives Angebot der Italo-Amerikaner.

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