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Schweizer Pkw-Markt mit schwachem Start zum Jahresbeginn

Frankfurt, 20.02.20

Der Schweizer Pkw-Markt konnte die Euphorie aus dem Dezember 2019 nicht mit in das neue Jahr nehmen. Knapp 18.800 Zulassungen bedeuteten im Januar einen Rückgang von 10,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Zulassungen leichter Nutzfahrzeuge starteten mit einem kleinen Zuwachs (+ 0,3 %) in die neue Dekade.

 

Schweizer Pkw-Markt im Januar 2020

Nach den deutlichen Zugewinnen im letzten Monat des vergangenen Jahres gaben sowohl der Privatmarkt (- 8,8 %) als auch die gewerblichen Zulassungen (- 12,4 %) im Januar deutlich nach. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutete dies ein Rückgang des Gesamtmarktes um 10,7 Prozent.

 

Ausschlaggebend für diese Entwicklung innerhalb der gewerblichen Detailkanäle waren sowohl die Firmenzulassungen im Relevanten Flottenmarkt (- 16,9 %) als auch die Immatrikulationen auf den Fahrzeughandel/-import (- 14,5 %). Zwar legten die Zulassungen auf Autovermieter um 8,6 Prozent zu, jedoch konnte dies den rückläufigen gewerblichen Markt im Januar nur unwesentlich beeinflussen.

 

Relevanter Flottenmarkt: BMW auf Rang 1 im Importeursranking

Trotz der deutlichen Rückgänge innerhalb des Relevanten Flottenmarktes konnte die Hälfte der Top 10 Importeursmarken mit Zugewinnen in das neue Jahr starten. Allen voran BMW (+ 18,6 %), die sich zu Jahresbeginn direkt an die Spitze des Importeursrankings schoben. Einen ebenfalls sehr gelungenen Jahresstart konnten zudem Renault (+ 40,0 %), Toyota (+ 29,9 %), Volvo (+ 11,1 %) und SEAT (+ 7,0 %) für sich verbuchen.

 

Leichte Nutzfahrzeuge mit kleinem Wachstum zu Jahresbeginn

Die Zulassungen leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5t stiegen im abgelaufenen Januar um 0,3 Prozent. Zwar konnte insbesondere der Privatmarkt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,1 Prozent wachsen, die gewerbliche Zulassungen hingegen gingen jedoch um 1,8 Prozent zurück. Während sich der Relevante Flottenmarkt (+ 2,5 %) hierbei einmal mehr robust präsentierte, waren es im Januar die taktisch einzuordnenden Kanäle des Fahrzeughandels/-imports (- 25,9 %) sowie der Autovermieter (- 47,4 %), die sich für den Rückgang verantwortlich zeigten.

 

Importeursranking von Leichten Nutzfahrzeugen im Relevanten Flottenmarkt

Nachdem VW das vergangene Jahr bereits auf Rang 1 des Importeursrankings abschließen konnte, setzten sie sich auch im Januar unmittelbar wieder an die Spitze. Mit einem deutlichen Zuwachs in Höhe von 62,1 Prozent lag VW zu Jahresbeginn vor Ford (- 3,8 %) und Mercedes (- 8,0 %), die beide exakt gleich viele Fahrzeuge zulassen konnten. Auf den weiteren Rängen folgten Renault (- 2,0 %), Fiat (- 37,4 %) und Iveco (+ 8,7 %).

Publikation nur unter Bekanntgabe der Quelle.

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